Breit ausladende Pflanze mit zahlreichen, essbaren, schwarzen Beeren. Einjährig. Fruchtfleisch muss violett sein; unreife Beeren sind unbekömmlich.
Beschreibung
Ein Nachtschattengewächs mit essbaren, wohlschmeckenden, kleinen, schwarzen Beeren und üppigen Wuchs.
Aussaat und Anzucht
Die Schwarzenbeere kann wie Tomaten im März vorgezogen und im Mai ausgepflanzt, oder auch im Mai direkt gesät werden. An Boden und Klima ist sie anspruchslos, sollte jedoch vollsonnig stehen.
Ernte und Lagerung
Geerntet werden die Beeren, wenn sie nicht nur außen schwarz, sondern auch innen violett geworden sind. Von außen erkennbar ist dies an den vergilbten Kelchblättern. Sind die Beeren innen allerdings noch grün, sind sie nicht nur geschmacklich unangenehm, es muss auch aufgrund des hohen Oxalsäuregehaltes von einem Verzehr dieser Beeren dringend abgeraten werden. Reife Beeren hingegen sind süß-aromatisch und gut bekömmlich.
Verarbeitung und Verwendung
Außer zum Direktverzehr eignen sich Schwarzenbeeren auch zur Herstellung von Fruchtcremes.
100g reife Schwarzenbeeren mt etwas Wasser kurz aufkochen und mit 2 Esslöffeln Agavendicksaft und 20g gemahlenen Erdmandelknollen gemischt - lecker!